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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Drei Spiele eignen sich in meinen Augen auch für eine Kombi-Wette, und wie fast immer habe ich hier auch ein Unentschieden mit hoher Quote mit dabei. Diesmal in der Verlosung: Freiburg und Wolfsburg!  <p> Zwischen Freitag und Sonntag begegnen uns einige Partie, die es in sich haben, und damit ist nicht nur der Kracher zwischen RB Leipzig und dem FC Bayern gemeint! Dortmund muss in Hoffenheim ran, will in der Tabelle unbedingt vorbei.  <p>  Da der Vorsprung auf den 16. Rang weiterhin nur einen Punkt beträgt, ist der Vizemeister von 2015 nach wie vor zu den heißesten Relegationsanwärtern zu zählen — ein bedrohliches Szenario, welches nun vermutlich auch in Berlin wieder zu einer bleiernen Schwere in den Beinen (und Köpfen) fühlt. <p> Video: HSV-Coach Markus Gisdol will die positiven Emotionen aus dem 1:1 beim FC Schalke in den Showdown gegen Wolfsburg mitnehmen. (Quelle: YouTube/SPOX) <p>  In diesem Fatalismus wird die Mannschaft möglicherweise durch die Beobachtung bestärkt, dass die größte Auswärtskrise der Vereinsgeschichte allem Anschein nach keine bösen Folgen hat: Die Heimspiele könnten den Berlinern völlig genügen, um das beste Saisonergebnis seit acht Jahren einzufahren.  </pre>


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<pre>Sowohl die TSG als auch die „Geißböcke“ gehören zu den großen Überraschungen an der bisher an unerwarteten Ereignissen alles andere als armen Bundesliga-Saison. Wer hätte denn vorher gedacht, dass ausgerechnet Aufsteiger RB Leipzig den Bayern die Tabellenführung abluchst?  <p> Der Dino droht endgültig auszusterben. Rettete sich der HSV in den letzten Jahren gleich zwei Mal über die Relegation, geht sich aktuell nicht einmal diese aus. Die Hamburger befunden sich auch nach der ersten Rückrundenpartie auf einem sicheren Abstiegsplatz.  <p>  Aus ebendiesem Grund wurde in der Winterpause mit Filip Mladenovic personell noch einmal nachgebessert. Der serbische Linksverteidiger wurde von Champions League-Teilnehmer BATE Borisov verpflichtet, um Druck auf Jonas Hector auszuüben. <p> Die maue Rückrunden-Bilanz lässt jedoch bereits erahnen, dass auch bei den letzten Auswärtsfahrten nicht immer alles ganz nach Plan verlaufen ist — vielmehr waren die Dienstreisen der vergangenen Wochen zumeist mit kaum hilfreichen Unentschieden gepflastert. <p>  Samstag, 18. März 2017 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre> 


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<pre> Immerhin: Die Verletzung ist dadurch nicht schlimmer geworden – und mit diesem Übermaß an Aufopferungsbereitschaft dürfte Stark bei seinen Vorgesetzten mächtig gepunktet haben. „Niklas hat die Situation angenommen und seine Gesundheit riskiert“, lobt Dardai.  <p> „Im Vergleich zu den beiden Spielen gegen Mainz und gegen Schalke war es von unserer Intensität her ein kleiner Rückschritt.“  <p>  Die Elf von Oliver Glasner hat seit Mitte Oktober nur eine Pflichtspielniederlage kassiert, und diese gegen Dortmund. Heuer wurde Schalke geschlagen und in den Top-Duellen jeweils ein 1:1 gegen Freiburg und Bayern geholt. Drittbeste Offensive gegen viertschlechteste Abwehr – Frankfurt wird die erste und zweite Halbzeit für sich entscheiden. <p>  Einzig in der Saison 1972/73 hatte der HSV nach sieben Spieltagen ebenfalls nur zwei Zähler am Konto. Lewis Holtby hofft daher, dass das Unentschieden in Gladbach nun eine Art „Kickstart war“. <p>  Bisher kann schließlich nicht behauptet werden, dass der Dino in irgendeiner Weise vom frühen Griff nach dem letzten Strohhalm profitiert: Schon Markus Gisdol hatte sich nach mehr oder weniger unglücklichen Niederlagen regelmäßig tröstende Schulterklopfer der lachenden Sieger abgeholt.  </pre>


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<pre> Aufgrund dieser grundlegenden Schwierigkeiten stellte sich der Nord-Klub vor weniger Tagen dann auch dem geschockten BVB als dankbarer Aufbaugegner zur Verfügung — nach dem Abpfiff schien die deftige 0:3-Niederlage allerdings noch das kleinste Problem der Hamburger zu sein.  <p> Was will man mehr! Ob Titel- oder Abstiegskampf – wohin man auch blickt, regiert die Spannung. Am kommenden Wochenende steht schon der nächste Spieltag in der Bundesliga bevor.   <p> Mit denselben Qualitäten, allerdings diesmal mit Punkten als Belohnung, wollen die Hauptstädter am 10. Spieltag der Bundesliga in Ingolstadt antreten und ihren sehr guten Tabellenplatz festigen bzw. noch weiter nach oben vorstoßen. <p>  Im Vergleich zu dem jüngst von der Werkself gezündeten Feuerwerk muteten die von der Hertha ins Rollen gebrachten Angriffe gleichwohl dennoch ein bisschen dürftig an — wobei die Bayer-Elf freilich aber auch von einem deutlich dankbareren Gegner profitierte.  <p> Mit Hilfe dieses neuen „Wir-Gefühls“ scheint sich der HSV nun nach und nach auf einem für die Fans erträglichen Niveau zu konsolidieren. Sogar in spielerischer Hinsicht wurden in den vergangenen Wochen erste vielversprechende Ansätze sichtbar.  </pre>


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<pre> für die nahe Zukunft, die neben Mainz noch Duelle mit Freiburg und Dortmund vorsieht, brauche man nun eine Serie, wie der Berliner Cheftrainer sagte.  <p> Die Schalker spielten in Summe aber sehr diszipliniert und überzeugten mit einer mannschaftlichen Geschlossenheit. Zudem leisteten sich die Hanseaten vor den beiden Gegentoren auch noch leichtsinnige Fehler.  <p>  „Wir haben noch einiges zu verbessern“, merkte er abschließend noch kritisch an. Zeit dafür bietet die Länderspielpause in der die Eintracht nur zwei Spieler auf Reisen schickte. Ideal für Kovac um in Ruhe mit der Mannschaft arbeiten zu können. <p>  Bezeichnend: Im Laufe der sieben vorherigen Pflichtspiele gelang der Elf von Trainer Pal Dardai nur ein einziger Sieg. Demgegenüber stehen drei Pleiten und ebenso viele Unentschieden.  <p> Im Besonderen ist dabei natürlich an Papadopoulos zu denken, dessen Wirken untrennbar mit den zwischenzeitlichen Befreiungsschlägen verbunden war. Der erst im Winter gekommene Grieche machte sich sowohl um die Stabilität der Innenverteidigung, als auch das Toreschießen verdient.  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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